Gott, Geist oder Zufall?

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Richard Dawkins: Der Gotteswahn

Eine kritische Rezension

Wenn ich Ihnen jetzt eine kritische Rezension zu dem neuen Buch von Richard Dawkins vorstelle, dann ist mein Standpunkt der eines unabhängigen Denkers, der die Aufforderung von Immanuel Kant: Sapere aude - habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, nach Möglichkeit umsetzt. Insofern habe ich ein gewisses Misstrauen gegenüber all den (vermeintlichen) religiösen und wissenschaftlichen Autoritäten entwickelt, die behaupten, mit bestimmten Schlagworten die Welt und das Universum erklären zu können. Bei den Gläubigen ist es Gott, bei DAWKINS sind es zufällige Mutationen in Verbindung mit natürlicher Auslese.

Genau an dieser Stelle beginnt auch schon das grundsätzliche Problem von DAWKINS, denn er sieht sich dazu berufen, dem Glauben an einen Gott ein atheistisches Weltbild gegenüberstellen zu müssen. Dies wäre prinzipiell ein durchaus akzeptables Unterfangen, wenn er dabei auch nur ein klein wenig auf die vielen ungelösten Probleme im eigenen Weltbild eingehen würde. Ein Weltbild, das grob gesagt mit einem >>atheistischen Darwinismus<< umschrieben werden kann.

Hinzu kommt, dass er auf die Schwachstellen im eigenen atheistischen Weltbild gar nicht erst eingeht, sondern versucht, diese mit einer geschickten Wortwahl zu überdecken. Die bei DAWKINS fehlende wissenschaftliche Objektivität will ich nun anhand von vier Beispielen wieder herstellen, indem ich einige seiner Aussagen zitiere und anschließend kommentiere. Die ausführlichere Fassung finden Sie unter www.derspekulant.info

1. Die zufällige Entstehung von Leben:

DAWKINS schreibt unter der Überschrift "Die höchste Form der Boeing 747

Dieser Name geht auf einen amüsanten Vergleich von Fred Hoyle zurück, der von der Entstehung einer Boing 747 auf einem Schrottplatz handelt. Ob Hoyle selbst diese Analogie je zu Papier gebracht hat, weiß ich nicht genau, aber sie wurde ihm von seinem engen Mitarbeiter Chandra Wickramasinghe zuschrieben und ist vermutlich authentisch. (Sie ist authentisch und kann in dem Buch von Fred Hoyle “Das intelligente Universums” auch jederzeit nachgelesen werden) Hoyle sagte: Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben auf der Erde entsteht, ist nicht größer als die, dass ein Wirbelsturm, der über einen Schrottplatz fegt, rein zufällig eine Boing 747 zusammenbaut. Andere wandten diese Metapher später auf die Evolution kompliziert gebauter Lebewesen an, die ebenfalls eine äußerst geringe Plausibilität besitzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch zufälliges Durcheinanderwirbeln der Einzelteile ein funktionsfähiges Pferd, ein Käfer oder ein Straußenvogel entsteht, liege im gleichen Bereich wie die des zufälligen Entstehens einer Boing 747. Das ist, kurz zusammengefasst, das Lieblingsargument der Kreationisten - ein Argument, das man allerdings nur dann vertreten kann, wenn man den wichtigsten Aspekt der natürlichen Selektion nicht begriffen hat und glaubt, diese sei nur eine Theorie der Zufälle, während sie in Wirklichkeit von Chancen im eigentlichen Sinn und damit genau das Gegenteil handelt. (1)

RICHARD DAWKINS

Kommentar:Hier versucht DAWKINS das eigentliche Problem, die >>zufällige Entstehung von Leben<< dadurch zu umgehen, indem er ansatzlos die Analogie von HOYLE auf bereits existierende Lebewesen anwendet. Nur: Bei der zufälligen Entstehung von Leben konnte noch gar keine Selektion wirken, da noch überhaupt keine Lebewesen vorhanden waren! ROBERT SHAPIRO, ein anerkannter Fachbuchautor, Chemiker und DNA-Experte schrieb zum Vergleich von HOYLE folgendes:

Sir Fred Hoyle und sein Kollege N.C. Wickramasinghe sprachen sich zunächst spontan für die Urzeugung aus, änderten dann aber abrupt ihren Standpunkt. Warum taten sie das? Offensichtlich hatten sie die Chancen berechnet. Dabei schätzten sie nicht einmal die Chancen für ein ganzes Bakterium, sondern betrachteten nur die in einem Bakterium vorhandenen und wirkenden Enzyme... Vor diesem Hintergrund schätzten Hoyle und Wickramasinghe die Chance, durch Zufall ein Enzym der richtigen Art zu erhalten, auf "nur" 1 zu 10 20. Um aber ein Bakterium zu reproduzieren, müsste man 2000 verschiedene funktionstüchtige Enzyme zusammenfügen. Die Chancen gegen dieses Ereignis wären 1 zu 20 20, 2000mal miteinander multipliziert, also 1 zu 10 40000. Dieser spezielle Artikel wäre also im 40.000 Stock des Zahlenturms zu finden. Wenn wir bedenken, dass die Zahl der möglichen Versuche uns nur bis zum 51. Stock gebracht hat, können wir verstehen, warum Hoyle seine Ansicht verändert hat. Die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses war nach seiner Schätzung vergleichbar mit der Chance, dass ein Tornado, der über einen Schrottplatz hinwegrast, aus den dort lagernden Materialien eine Boing 747 zusammenbläst. In Wirklichkeit liegen die Dinge sogar noch viel schlechter. 20 L-Aminosäuren waren wahrscheinlich gar nicht auf der frühen Erde vorhanden. Diese Situation sind nicht einmal die besten Milley-Urey-Experimente nahegekommen. Und außerdem bilden mehrere Enzyme noch kein lebendes Bakterium... (2)

ROBERT SHAPIRO

SHAPIRO hat aufgrund dieser Berechnungen die zufällige Entstehung des Lebens verworfen und mit einem "Wunder" verglichen. Wenn DAWKINS an Wunder glauben will, dann kann er dies natürlich tun, was aber mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun hat.

 2. Die offene Frage nach der Formgebung von Lebewesen

Auf Seite 166 zitiert DAWKINS aus einem "Wachturm-Buch", in dem über einen Mammutbaum folgendes steht:

Der winzige Mensch, der vor diesem Baum steht, kann nur in stiller Ehrfurcht staunend an diesem Riesen unter den Bäumen emporschauen. Ist es vernünftig, anzunehmen, dass dieser majestätische Riese und das winzige Samenkorn, dem er entspringt, ohne Planung zustande gekommen sind?

Der Antwort von DAWKINS zu dieser Aussage lautet wie folgt:

Ich kann nur wiederholen: Wenn man glaubt, Zufall sei die einzige Alternative zur Gestaltung - nein, dann ist es nicht vernünftig. Aber auch hier erwähnen die Autoren mit keinem Wort die wirkliche Alternative, die natürliche Selektion. Entweder begreifen sie es tatsächlich nicht, oder sie wollen es nicht begreifen. Alle Pflanzen, von der winzigen Pimpernelle bis zum Mammutbaum, beziehen ihre Energie zu ihrem Aufbau aus der Photosynthese. (3)  RICHARD DAWKINS

 

Kommentar: Auch hier umgeht DAWKINS geschickt das eigentliche Problem, denn er glaubt, mit dem Hinweis auf die angeblich durch >>natürliche Selektion<< entstandene >>Photosynthese<< die völlig offene Frage nach der Formgebung von Lebewesen beantworten zu können. Wie aber sieht die Realität aus?

Tatsache ist, dass die Feststellung von FRANCIS CRICK, der immerhin den Nobelpreis für die Entdeckung der DNA-Struktur erhalten hat, immer noch gültig ist:

Man könnte die gesamte genetische und molekularbiologische Arbeit der letzten 60 Jahre als ein langes Intermezzo bezeichnen... Nachdem dieses Programm jetzt abgeschlossen ist, sind wir in einer vollen Kreisbewegung zum Ausgangspunkt zurückgekehrt... zu den ungelöst zurückgelassenen Problemen. Wie kommt es, dass ein verletzter Organismus sich zu genau derselben Struktur regeneriert, die er vorher hatte? Wie formt das Ei den Organismus? FRANCIS CRICK(4)

Diese Feststellung von CRICK ist nach wir vor aktuell, denn kein Biologe dieser Welt, und erst recht nicht DAWKINS, kann Ihnen eine Antwort auf die Frage geben, wie aus einer ersten Zelle heraus komplexe Lebewesen entstehen können. Der gesamte Bauplan ist ja in jeder Zelle vorhanden, die sich nach der Befruchtung Milliardenfach dupliziert, um Muskeln, ein Skelett, ein Gehirn usw. hervorzubringen. Wo aber ist übergeordnete Bauplan zu finden, der den einzelnen und völlig identischen Zellen sagt, was sie zu tun haben? Wenn also DAWKINS die Frage nach der Formgebung von Lebewesen wie Pflanzen mit "Photosynthese" und "natürlicher Selektion" beantwortet, umgeht er auch hier wieder geschickt die eigentliche Problemstellung, die von dem Physiker PAUL DAVIES wie folgt beschrieben wurde:

 

Nehmen wir zum Beispiel das Phänomen der Zelldifferenzierung. Bestimmte Zellen werden zu Blutzellen, andere zu Bestandteilen des Darms, des Rückgrats, aber woher »wissen« die Zellen, was aus ihnen werden soll? Weiter gibt es das Problem der räumlichen Positionierung. Woher weiß eine bestimmte Zelle, wo ihr Platz in Bezug auf die anderen Teile des Organismus ist, sodass sie sich in die entsprechende Zellart des ausgewachsenen Organismus »verwandeln« kann. Eine der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten besteht in der Tatsache, dass die einzelnen Teile des Organismus sich zwar unterschiedlich entwickeln, aber alle dieselbe DNA enthalten. Wenn jedes DNA-Molekül den gleichen Gesamtplan für den ganzen Organismus enthält, wie kommt es dann, dass verschiedene Zellen unterschiedliche Teile dieses Plans verwirklichen? Gibt es vielleicht einen »Metaplan«, der jeder Zelle sagt, welchen Teil des Plans sie zu verwirklichen hat. Und wenn ja, wo hat dieser Metaplan seinen Sitz? ... Das »Wunder« der Morphogenese verbirgt sich in der Beziehung zwischen der       lokal gespeicherten Information und dem globalen, holistischen Eingriff, der erforderlich ist, um die entsprechenden Strukturen hervorzubringen. (5) PAUL DAVIES

3. DAVID HUME, Philosophie und Atheismus

Dass DAWKINS kein Philosoph ist, gibt er freimütig zu. Dies hindert ihn aber nicht daran, so zu tun, als wären die von ihm zitierten Philosophen, wie beispielsweise DAVID HUME, überzeugte Atheisten gewesen, die jeden möglichen Gottesbeweis von vorneherein abgelehnt bzw. verworfen hätten. Zitate:

>>Schon vor Darwin hatten Philosophen wie Hume begriffen, dass sie Unwahrscheinlichkeit des Lebendigen kein Beweis für eine gezielte Gestaltung ist, aber sie konnten sich die Alternative nicht ausmalen<<. (6)

>>Die definitive Widerlegung des ontologischen Gottesbeweises wird in der Regel den Philosophen David Hume (1711-1776) und Immanuel Kant (1724-1804) zugeschrieben<<. (7)

Zu solchen Aussagen ist zu bemerken, dass sie in dieser Form einfach nicht richtig sind. Offensichtlich hat DAWKINS die Abhandlung von DAVID HUME >>Dialoge über die natürliche Religion<< nie richtig gelesen, bzw. sich nur die Stellen herausgesucht, die in sein eigenes Weltbild passen. Konnte sich DAVID HUME tatsächlich keine Alternative zur gezielten Gestaltung vorstellen? Natürlich konnte er dies, denn er lässt seinen Philo im 12. Kapitel folgendes sagen:

Sofern sich die gesamte natürlich Theologie, wie einige Leute offenbar behaupten, reduzieren lässt auf den einen einfachen, wenngleich einigermaßen unklaren oder doch recht pauschalen Satz. Die Ursache oder Ursachen der Ordnung im Universum besitzen wahrscheinlich irgendeine entfernte Ähnlichkeit mit menschlicher I n t e l l i g e n z; sofern dieser Satz keiner Erweiterung, Abwandlung oder näheren Erläuterung zugänglich ist.... und nicht mit der geringsten Wahrscheinlichkeit auf die übrigen Eigenschaften des Geistes übertragen wird kann: Sofern all dies wirklich zutrifft, was kann dann selbst der wissbegierigste, nachdenklichste und religiöseste Mensch mehr tun, als dem obigen Satz, sofern er ihm begegnet, seine eindeutige philosophische Zustimmung geben ...

 

4. DAWKINS und das "Intelligent Design"

Dass DAWKINS ein entschiedener Gegner des Intelligent Design ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Interessant ist jedoch, wie er selbst die Entstehung von komplexen Strukturen und die damit verbundenen Wahrscheinlichkeiten begründet:

Eine andere beliebte Metapher für extreme Unwahrscheinlichkeiten ist das Zahlenschloss an einem Banktresor. Theoretisch könnte ein Bankräuber Glück haben und rein zufällig die richtige Kombination treffen. In der Praxis ist das Schloss mit einem so großen Unwahrscheinlichkeitsfaktor konstruiert, dass ein solches Szenario quasi ausgeschlossen ist - es ist fast ebenso unwahrscheinlich wie die Entstehung von Fred Hoyles Boing 747. Aber stellen wir uns einmal ein minderwertiges Zahlenschloss vor, das uns nach und nach kleine Anhaltspunkte liefert - die Entsprechung zu den >>Wärmer, wärmer<<-Rufen von Kindern beim Topfschlagen oder Ostereiersuchen mit verbundenen Augen. Angenommen, die Tür öffnet sich jedes Mal ein kleines Stück weiter, wenn man der richtigen Einstellung näher kommt, und jedes Mal fällt ein wenig Geld heraus. Dann hätte der Räuber den Tresor in kürzester Zeit ausgeräumt (9)

RICHARD DAWKINS

Offensichtlich hat DAWKINS noch gar nicht bemerkt, dass er mit diesem Beispiel voll und ganz die Position eines Vertreters des Intelligent Design eingenommen hat. Die offizielle Lehre des Darwinismus kennt keine Zielvorgabe, da die Mutationen rein zufällig erfolgen sollen. Demnach kann es logischerweise auch kein >>Wärmer, wärmer<<-Rufen in der Natur gebe. Ohne eine Zielvorgabe funktioniert aber das "zufällige" Öffnen des Tresors nicht, was DAWKINS auch offen und frei zugibt. Auch hier war es wieder FRED HOYLE, der auf diesen grundsätzlichen Fehler im neodarinistischen Weltbild hinwies. Er verwendete dazu das Beispiel mit dem Rubik-Würfel:

Der Rubik-Würfel von FRED HOYLE:

Dazu wollen wir zum Beispiel des Rubik-Würfels zurückkehren. Stellen wir uns einmal vor, ein »Kenner« des Würfels beobachtet, wie ein blinder Mensch den Würfel lösen will. Bei jeder Drehung, die den Zustand des Würfels von einer Lösung wegführt, soll er »Nein« sagen, damit der Blinde diese Drehung zurücknimmt und eine andere probiert; bei jedem positiven Schritt dagegen schweigt der Beobachter. Unterstellen wir eine Minute für jede erfolgreiche Bewegung und 120 Schritte, die zur Lösung des Würfels erforderlich sind, dann wird der Blinde 2 Stunden benötigen, um das Problem zu lösen – vorausgesetzt, der Beobachter sagt am Ende »stopp«. Ohne die Hilfestellung des Beobachters würde der Blinde dagegen nicht nur zwei Stunden, sondern einen Zeitraum benötigen, der 300 mal größer als das Alter der Erde ist. [bis hierher entspricht die Argumentation exakt der des Beispiels von DAWKINS].

Ich höre den überzeugten Darwinisten buchstäblich schreien: »Aber das, was Sie gerade für den Rubik-Würfel beschrieben haben, ist genau der Ursprung der Arten durch die natürliche Auslese, wobei die Mutationen den Drehversuchen des Blinden entsprechen und die Auswahleffekte der Umwelt die Rolle des Beobachters übernehmen«

So einfach liegen die Dinge allerdings nicht. Der entscheidende Unterschied im Beispiel des Rubik-Würfels ist die Tatsache, dass die (vergleichsweise) rasche Lösung nur durch die Intelligenz des Beobachters möglich wird, der das angestrebte E n d e r g e b n i s kennt.

Die natürliche Auslese dagegen gilt als vollkommen unintelligent; genau deshalb hat Patrik Matthew 1831 den Begriff der »natürlichen Auslese« geprägt im Unterschied zur »künstlichen Auslese«, die durch die Intelligenz des Menschen vorgenommen wird.

FRED HOYL

Für wen ist das neue Buch von RICHARD DAWKINS geeignet?

Es kann dann zum Kauf empfohlen werden, wenn Sie im Stammtischgespräch Argumente benötigen, um einen Gläubigen von der Sinnlosigkeit von Gottesbeweisen überzeugen zu wollen. Nicht empfohlen werden kann es, wenn Sie nachweisen möchten, dass der von DAWKINS vertretene atheistische Darwinismus auf der Grundlage von Zufall und natürlicher Selektion eine bessere Alternative als der Glaube an einen Gott darstellt. Ein solcher Versuch ist aus den dargestellten Gründen zum gnadenlosen Scheitern verurteilt.

Existieren Alternativen zum Gauben an den atheistischen Darwinismus und dem Glauben an einen Gott im Himmel? Natürlich gibt es solche Alternativen, wobei allerdings festgestellt werden kann, dass diese Alternativen in den Streitereien zwischen Darwinisten und Kreationisten, Gläubigen und Atheisten usw. oftmals untergehen. Eine Alternative, die beispielsweise von WERNER HEISENBERG wie folgt formuliert wurde:

„Die Elementarteilchen sind also die Grundformen, in die der Stoff, Energie, wirkt. Diese Grundformen müssen durch ein Naturgesetz, durch ein in mathematischer Sprache ausdrückbares Grundgesetz bestimmt sein. „...So steht also für die moderne Naturwissenschaft am Anfang nicht das materielle Ding, sondern die Form, die mathematische Symmetrie. Da aber die mathematische Struktur letzten Endes ein geistiger Inhalt ist, könnte man auch mit den Worten von GOETHES Faust sagen: „Am Anfang war der Sinn“ (11)

Meines Erachtens kann man sich diesen Sinn auch erobern, was aber durch den blinden Glauben an einen Gott bzw. den Zufall oftmals verhindert wird.

 

RICHARD DAWKINS: Der Gotteswahn, Aus dem Englischen von Sebastian Vogel Ullstein, Berlin 2007. 575 Seiten, 22,90 Euro

Zusammenfassung:

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Mooser, Paul
Evolution
Gott, Zufall oder Geist?

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ISBN: 978-3-86582-557-5
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310 S., Paperback
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